Das Kind in der Krippe
Ein Blick auf das Kind in der Krippe, was würde er bei mir auslösen? Wie würde ich diesen Moment ganz im Hier und Jetzt erleben? Malindi lädt dich ein, innezuhalten und auf Jesus, das Kind in der Krippe, zu schauen.
Ein Blick auf das Kind in der Krippe, was würde er bei mir auslösen? Wie würde ich diesen Moment ganz im Hier und Jetzt erleben? Malindi lädt dich ein, innezuhalten und auf Jesus, das Kind in der Krippe, zu schauen.
Malindi nimmt uns in dieser Episode mit auf eine Traumreise. Sie lädt uns ein, über Gott als Meister-Dirigent unseres Lebens zu staunen und ihn für all das zu feiern, was uns zufällt.
In dieser Episode spricht Vanessa darüber, wie leicht wir in unserem Alltag als Mütter in den Strudel von Planung, Organisation und Kontrolle geraten – und wie schwer es manchmal ist, loszulassen. Zwischen To-do-Listen, Kalendern und Erwartungen suchen wir nach Sicherheit und vergessen dabei oft: Das Leben bleibt unberechenbar. Womit wir jedoch immer rechnen können, ist Gottes Gnade.
In der ersten Episode unseres Mutterseelen-Gesprächs lernst du Claudia kennen, eine beeindruckende Frau und Mutter von fünf Söhnen. Ihr Weg als Mutter war von schmerzhaften Erlebnissen geprägt, beginnend mit dem Verlust ihres ersten Kindes, das nur drei Tage nach der Geburt starb. Claudia spricht offen über ihre Trauer, den Sterbeprozess und darüber, wie sie wieder ins Leben fand. Sie berichtet auch von den Herausforderungen ihrer Drillingsschwangerschaft, der Empfehlung eines Arztes, eines der Kinder abzutreiben, und reflektiert über das, was sie über sich selbst und Gott gelernt hat. Das Gespräch gibt einen Einblick in ihre Erfahrungen und die Belastungen, die sie als Mutter und Frau meistern musste.
In dieser Episode spricht Malindi darüber, dass wir manchmal in unseren Schmerz reingehen müssen, um Linderung und Heilung zu erleben. So, wie körperliche Verspannungen durch Dehnübungen gelöst werden können, dürfen wir auch unsere seelischen Wunden immer wieder vor Gott bringen, damit er an uns arbeiten kann.
Worin liegt der Unterschied zwischen echtem Gottvertrauen und einer passiven Haltung, die oft nur wie Vertrauen aussieht? Und inwiefern zeigt sich Vertrauern besonders im aktiven Handeln? Vanessa spürt in dieser Folge dem Gedanken nach, warum Verantwortung und eine klare innere Vision nötig sind, um dem Leben aktiv zu begegnen – und wie wir uns nicht von Angst und Vermeidung leiten lassen, sondern mutig Annäherung wagen.
In dieser Folge erzählt Vanessa von ihrer Oma, die mit ihrem genügsamen Lebensstil ein starkes Gegenbild zur heutigen Konsumgesellschaft geprägt hat, warum wahre Genügsamkeit immer auch Großzügigkeit braucht – und wie wir uns im Vertrauen auf Gottes Versorgung vom ständigen „Mehr“ befreien können.
Veränderungen sorgen im Familienalltag für Unruhe und sind herausfordernd. Wie wir in diesen Phasen gnädig und regulierend mit uns und unseren Kindern umgehen können, dem spürt Malindi in dieser Folge nach.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diesem Grundsatz spürt Vanessa in dieser Folge nach und untersucht, wie sich Menschenwürde im Selbstwert wiederspiegelt sowie in der Erziehung von Kindern.
Unsere Lebenserfahrungen prägen und beeinflussen uns. Einige davon hindern unser Aufblühen, unser „Ich-selbst-Sein“-Können, wie Gott es in uns hineingelegt hat. So wie Ameisen der Pfingstrosenblüte zum Aufblühen verhelfen, brauchen auch wir Begleiter, die unsere Schutzschicht rissig machen.